Was ist ein Introducing Broker?
Introducing Broker sind unabhängige Personen oder Unternehmen welche die Services von GCI an Kunden vermarkten. Diese Kunden werden als GCI-Kunden registriert. Dafür erhalten Introducing Broker für alle abgeschlossenen Round-turn-Geschäfte (Lots) Kommissionen.
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Was ist FOREX
Forex (Foreign Exchange market - auf deutsch: Devisen- oder Währungsmarkt) bezeichnet man den globalen Markt, auf dem Währungen (bzw. auf Währungen lautende Forderungen so genannte Devisen) gehandelt werden. Der weltweite Devisenmakt ist an keinen festen Börsenort gebunden sondern wird durch das Internet realisiert. Der Forexhandel ist mit derzeit geschätzten 3,21 Billionen Dollar Tagesumsatz der grösste Finanzmarkt der Welt.
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Was ist ein HYIP
"High Yield Investment Programm" bedeutet soviel wie "Hoch auszahlendes Investment Programm". Wo wir uns, - nicht nur in Europa mit Zinsen von 2 % bis 6 % oder 8 % pro Jahr - was schon eine sehr hohe Rendite ist, zufrieden geben müssen, gibt es die Möglichkeiten wesentlich mehr zu erhalten. Es soll natürlich hier nicht verschwiegen werden, dass je höher der Zinssatz ist, auch das Risiko mit ansteigt. Nicht nur durch die Anlage selbst sondern auch durch die Personen, welche diese Anlagen betreiben (oder gelegentlich auch nicht betreiben). HYIP's erzeugen ihr Einkommen aus einer Vielzahl von Möglichkeiten. Hauptsächlich mit FOREX, Handel von Währungen / Devisenkurse, Ankauf und Verkauf. So zum Beispiel USD gegen Euro, Yen gegen USD oder Pfund gegen USD etc. oder eben auch umgekehrt. Handel bei NASDAQ, der Blue Chip Börse.
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HYIP – Anlageformen
FOREX (foreign exchange) - der Handel mit Devisen Stock and Shares - Aktien, Blue Chips, Firmenbeteiligungen, Anteile Real Estate - Immobilien, Bauunternehmen, Time-Sharing Sports betting - Sportwetten Pooled programs oder funds - Anbieter die sich bei anderen HYIP?s beteiligen (z.B. Forex ab € 25,-).
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Wer hat Einfluss auf den Kurs?
Die meisten Banken und Broker nutzen zentrale Quellen zur Ermittlung des aktuellen Kurses. Wie der Kurs steht, wird von den ca. 300 größten Institutionen der Welt maßgeblich beeinflusst. Diese Institution erfüllen auch sogenannte Orders von Brokern, Banken und Kleininvestoren. Sie wickeln also den Markt ab und ermitteln daraus die aktuellen Kurse. Der Markt wird im Wesentlichen von einigen Großbanken abgewickelt.
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Wie sind die Währungen verteilt?
Die vier am stärksten getradeten Währungen sind der US-Dollar (USD) der Euro (EUR), der Japanische Yen und das Sterling Pfund (britisches Pfund) Diese vier Währungen werden auch majors oder major currencies genannt. Der Dollar dominiert bis heute! Mit fast 90 Prozent Anteil liegt der Dollar klar vorne. Währungen werden immer in Paaren getauscht beziehungsweise angegeben.
Beispielsweise: EUR/US-$ zu einem Kurs von 1.4510. Dies bedeutet, dass 1 EUR = 1.4510 US-$ sind. Dieser Währungskurs wird auch als „exchange rate“ bezeichnet. Daher kommt bei der Addition aller Anteile auch 200 % und nicht 100 % heraus. Es handelt sich immer um Währungspaare! Das bedeutet aber auch, dass die allermeisten Trades (Handelsaufträge) von und zum US-$ getätigt werden – daher der hohe Anteil von 90 % an allen Trades.
Es gibt zu jedem Währungspaar 3 Kurse. Das sieht dann beispielsweise so aus:
EUR/US-$ mit 1.4512 – 1.4510 – 1.4514
Konkret in diesem Beispiel: Wenn ich EURO verkaufen möchte, steht der Kurs hierfür folgendermaßen:
1 Euro = 1,4510 US-$
Wenn ich dagegen EURO kaufen möchte, steht der Kurs so:
1 EUR = 1,4514 US-$
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Was ist ein Spread und was ist ein Pip?
Bei einigen Brokern wird der erste Kurs gar nicht erst mit angezeigt. Denn schließlich sind letzten Endes die beiden anderen Kurse entscheidend. Einige andere Broker zeigen wiederum für die Kurse nur die letzten beiden Zahlen an, hier in diesem Beispiel als 12 – 10 – 14. Bei dieser Darstellung konzentriert man sich nur auf die Unterschiede zwischen den Kursen – denn sie machen letzen Endes auch Gewinne oder Verluste bei Kauf oder Verkauf aus. Manche Broker konzentrieren sich bei der Darstellung der Kurse auf das Wesentliche.
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Was ist ein SPREAD?
Meistens beträgt der Unterschied immer 2 Pip zum Basiskurs – was ein Pip ist, erklären wird Ihnen später.
Dieser Unterschied zum Originalkurs wird auch SPREAD genannt. Wie groß der Unterschied ist, hängt jeweils von dem Broker ab, über welchen man die jeweilige Order ausführen lässt. Er variiert in der Regel zwischen 2 und 5 Pips.
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Was ist ein Pip?
Die am häufigsten genutzte Einheit beim Forex-Handel ist das Pip. Gelegentlich wird statt Pip auch der Begriff POINT genutzt. Wenn der Kurs beispielsweise von 1.4512 auf 1.4513 steigt, ist dies eine Aufwärtsbewegung von einem Pip. Pip ist folglich die vierte Nachkommastelle bei einem Kurs. Da jede Währung ihren eigenen Wert hat ist es notwendig. den Wert eines Pips zu berechnen. Damit dieser Wert auch noch konstant bleibt, wird alles zu US-$ umgewandelt. PIP ist die vierte Nachkommastelle.
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Kleiner Einsatz - große Gewinne
Wir haben ja bereits erwähnt, dass man heutzutage keine großen Summen mehr braucht, um mit Forex-Trading sehr gutes Geld zu verdienen. Da ein Gewinn von US-$ 10 pro Pip auf ein Kapital von US-$ 100.000 nicht allzu berauschend aussieht, greifen wir an dieser Stelle etwas vor und erwähnen kurz den Hebel. Jeder Online-Broker verfügt über einen „Hebel“ womit eine Hebelwirkung erreicht wird. Bei einem Hebel von 100 wird der Profit pro Pip mal 100 gerechnet. (Bei GCI Broker 200 und 400) Der Hebel vervielfacht Ihren Gewinn.
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Der Hebel und seine Hebelkraft
Die Macht des Hebels haben wir bereits kurz angerissen. Sie erinnern sich: Bei US-$ 100 macht der Hebel einen Profit von US- $ 1 pro Pip möglich. Hebel werden durch Kredite seitens des Brokers finanziert. Sie sind heutzutage Standard auf dem Forex-Markt und werden vom Trader nur in seinen Profiten oder Verlusten wahrgenommen (ein Verschulden ist nicht möglich). Das heißt, es wird zusätzliches Geld eingesetzt, für das Sie aber niemals gerade stehen müssen. Denn ein Trader kann nur soviel Verlust machen, wie er an Kapital zur Verfügung hat.
Ein Hebel von 100 bedeutet, dass der Trader mit US-$100 ein Kapital von $10.000 (das hundertfache) auf dem Forex-Markt bewegen kann. Dies ermöglicht es auch Kleininvestoren mit geringem Kapital - US-$ 500 bei Mini-Forex und US-$ 2.000 bei Standard-Forex - große Gewinne zu erwirtschaften. Genau deshalb ist der Hebel das entscheidende Werkzeug, dass es Privatpersonen ermöglicht, auch mit kleinen Beträgen hohe Gewinne zu erzielen. Hebel 100: Wenn Sie mit 100 $ eigenem Geld arbeiten, bewegen Sie 10.000 $ in den Finanzmärkten. Der Hebel wird automatisch über Kredite finanziert. Trotzdem beträgt das höchste Verlustrisiko nur Ihre 100 $.
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COMPOUNDING und NON - COMPOUNDING
COMPOUNDING kann man frei übersetzen mit "Wieder-Anlage" oder "Wieder-Verzinsung". Je nach HYIP besteht oft die Möglichkeit einen Teil oder den Gesamtbetrag von Zinserträgen wieder anzulegen und damit das Investment zu erhöhen. Dadurch tritt der sogenannte Zins/Zinses-Zinseffekt auf, der selbst bei geringen Beträgen über einen relativ kurzen Zeitraum ein kleines Vermögen erwirtschaften kann.
Entscheidend ist, wie die Zinsen abgerechnet werden, - bei täglicher, wöchentlicher oder monatlicher Abrechnung mit Wiederverzinsung entsteht eine relativ grosse Hebelwirkung. Die grösste Helbelwirkung erreicht man, wenn die Laufzeiten auf 6 Monate bis zu 40 Handelswochen festgelegt und die täglich erwirtschafteten Zinsen direkt investiert werden.
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E-Currency
Elektronisches Geld (auch e-currency genannt) ist neben dem Zentralbankgeld und dem Buchgeld der Geschäftsbanken die dritte, relativ neue Erscheinungsform des Geldes. Zu unterscheiden ist E-Geld auf jeden Fall von elektronischen Zugangsverfahren zu Bankeinlagen (wie Debit- oder Kreditkartenzahlung).
Vom Online-Shopping und von Online-Auktionen her sind Ihnen sicherlich die gängigsten E-Currencies schon begegnet: e-paying, PayPal, Netteller, Giropay, Clickandbuy u.a. Bei HYIP-Angebote ist E-Gold führend, daneben sind einige Dienste ehe im amerikanischen Raum verbreitet, so etwa Intgold, Stormpay, E-Bullion um nur einige zu nennen. Im deutschsprachigen /europäischen Raum haben sich PayPal, Liberty Reserve, e-paying und Moneybookers immer mehr bewährt, - nicht nur wegen den sehr geringen Transferkosten.
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SCAM(s)
Scam ist der englische Ausdruck für Betrug / Beschiss. In Zusammenhang mit HYIP?s werden solchen Programme als SCAMs bezeichnet, die nicht oder nicht mehr ausbezahlen. Dabei gibt es viele Programme die trotz der Einstufung als Scams weiterhin im Internet erreichbar sind um immer noch ein paar unwissende Opfer zu finden. Daher ist es unbedingt ratsam vor einer Investition Informationen über ein Programm einzuholen ob es auch tatsächlich ausbezahlt. Dies geschieht beispielsweise durch Monitors und in Foren.
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Ddos – Attaken
Ddos-Attacken sind der grösste Feind von HYIP-Programmen. Als Denial of Service (DoS, etwa Dienstverweigerung) bezeichnet man einen Angriff auf einen Host (Server) mit dem Ziel, einen oder mehrere seiner Dienste arbeitsunfähig zu machen. In der Regel geschieht dies durch Überlastung. Ddos (oder einfach nur Dos)-Attacken werden von Hackern ausgeführt die hinter jeden HYIP-Programm unlautere Machenschaften vermuten und diese deshalb versuchen lahmzulegen. Dabei werden Datenbanken zerstört, unbrauchbar gemacht oder ganz vernichtet, Internetseiten verstümmelt oder Server bis zur Dienstverweigerung (Server-Crash) gebracht Trotz vielfältiger Schutzmechanismen ist ein Ddos-Angriff nie vollkommen auszuschliessen.
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PONZI's
Charles Ponzi lebte in den USA in den 20er Jahren. Er war der Namensgeber für diese Bezeichnung die wir heute auch als Schneeball- oder Pyramidensystem kennen. Charles sammelte in der US-Bevölkerung Beträge ein und versprach dafür hohe Zinsen zu bezahlen. Anfangs investierte er die gesammelten Gelder tatsächlich gewinnbringend. Irgendwann erschien es ihm scheinbar zu mühsam und erzahlte die Anleger von neu eingenommenen Geldern aus. Bis eines Tages sein Kartenhaus zusammenbrach. Er wurde inhaftiert und tausende Kleinanleger um ihr Geld geprellt. Seitdem spricht man bei solchen Systemen auch von "Ponzi's".
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Was bietet Tradingfounder Promotion was andere nicht tun?
TRADINGFOUNDER bietet auch Investmentmöglichkeiten für den "kleinen Geldbeutel" an. Kooperations-Partnerschaften sowie das damit verbundene Eigengeschäft machen dies möglich.
Wir glauben, dass die geringen Tradingkosten, die Fondsicherheit, die Exzellenz der Software, die Ausführungsqualität, und die Breite an Produktangeboten die primären Features bei GCI sind. GCI hat die größte Breite an angebotenen Produkten (Währungen sowohl als auch S&P 500, Dow Jones, Aktien und Commodities) mit Marginerfordenissen, die nur ein Bruchteil dessen sind, was die Börse oder andere Brokers verlangen.
Zusätzlich sind die Kundenvertraulichkeit und eine steuerfreie Gerichtsbarkeit einzigartige GCI Vorteile. Deutliche Vorteile im internationalen Vergleich sind:
- Enge Spreads und unterdurchschnittlich geringe Comisionen
- Über 200 Instrumente die alle von nur einer Plattform gehandelt werden können
- Hedging (200% bis 400%), Trailing-Stops und Mehrfach-Kontenverwaltung
- Vielfältige, kostenfreie Charts
- News, Analysen und tägliche Maktkomentare
- Gratis-Handelssignale von Dritten für Kunden Tradingfounder /GCI
- Professioneller Kundenservice in vielen Sprachen – u.a. Spanisch und Deutsch
- Versicherte Handelskonten für Kunden.
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